Chronik der Stadt Eschborn (auszugsweise)
Wappen Eschborn

 Das Wappen der Stadt Eschborn:

In Rot ein aus goldener Krone wachsender gevierter silberner Adlerflug, mit je vier blauen Eisenhütchen paarweise untereinander belegt.
(Genehmigung des Innenministeriums vom 8. Februar 1937).

Entspricht dem Siegel des kronbergischen Gerichts zu Eschborn vin 1617 und den Gemeindesiegeln seit 1843. Das Wappen übernimmt Elemente des Wappens der Ritter von Kronberg ind veränderter Anordnung

Wichtige Daten zur Eschborner Geschichte

770 - erste urkundliche Erwähnung Eschborns in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch

782 - erste urkundliche Erwähnung Niederhöchstadts

11. Jhdt. - die Ritter von Eschborn bauen eine Turmburg

1389 - Schlacht auf dem "Streitplacken": die Ritter von Kronberg/ Eschborn schlagen das Heer der Stadt Frankfurt

1622 - im 30jährigen Krieg wird Eschborn von den Truppen Christian von Braunschweigs niedergebrannt

1874 - eine Bahnlinie von Frankfurt nach Kronberg wird gebaut: Eschborn (und Niederhöchstadt) bekommen Bahnanschluss

1970 - Verleihung der Stadtrechte

1972 - Zusammenschluss mit Niederhöchstadt

1985 - Partnerschaft mit Montgeron (Frankreich)

Geschichtliches

Auf eine über 1200 Jahre alte Geschichte kann Eschborn zurückblicken. Am 12. Juni 770 wurde der Ort, damals "Aschenbrunne", erstmals in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch erwähnt. Aus diesem Anlass wurde im Jahr 1970 die 1200-Jahr-Feier veranstaltet; gleichzeitig erhielt Eschborn die Stadtrechte.

Aber schon in vorgeschichtlicher Zeit war die Gemarkung Eschborns besiedelt. Das wird durch zahlreiche Bodenfunde, die bis in die Stein- und Bronzezeit zurückreichen, belegt. Erst kürzlich entdeckte man auf dem Eschborner Friedhof ein altes Gräberfeld aus der "Alamannenzeit".

Wissenschaftler und Archäologen wurden herangezogen und gruben die wertvollen Funde aus. Dabei fand man zahlreiche Grabbeigaben, wie Ton- und Glasgefäße, Waffen, Schmuck und Gebrauchsgegenstände. Besonders hervorzuheben sind silberne Fibeln, das sind Gewandnadeln zum Zusammenhalten der Kleidung. Aufgrund der Beigaben lassen sich diese Bestattungen in das 5. Jahrhundert nach Christus datieren. Die 50 Gräber besitzen durch die Aussagekraft ihrer Beigaben für die Wissenschaft überregionale Bedeutung. Sie gelten als archäologische Kostbarkeiten. Die Funde sind im städtischen Museum ((Link zu 1.2.8)) ausgestellt.

Der Name Eschborn oder "Aschenbrunne" geht auf das Keltische zurück und bedeutet Brunnen an einer Esche. Noch heute steht im alten Ortskern, dicht am Westerbach nahe der Evangelischen Kirche, das Wahrzeichen der Stadt, die Esche. Seit 1980 feiert man jeweils im Juni auf dem Platz an der Esche das sogenannte "Eschenfest", eine Veranstaltung, die vor allem von den örtlichen Vereinen gestaltet wird.

In einer Chronik aus dem Mittelalter wird überliefert, dass im Jahr 875 der gesamte Ort Eschborn durch eine Überschwemmung zerstört wurde, wobei 88 Menschen und nahezu der gesamte Viehbestand in den Fluten umkamen.

Beim anschließenden Wiederaufbau des Dorfes entstand wahrscheinlich auch der mächtige, steinerne Westturm der Evangelischen Kirche, die als mehrschiffige Basilika errichtet wurde. Eschborn war als ehemalige fränkische Urpfarrei im Mittelalter Sitz eines Erzpriesters und kirchlicher Mittelpunkt für über 40 Gemeinden des Niddagaus.

Das Ortsbild wurde schon damals vom Westerbach geprägt, der als offener Bachlauf durch den Ober- und Unterort floss. Die Häuser waren mit ihrer Schmalseite auf den Bach hin ausgerichtet. Im Ortsmittelpunkt befand sich die Kirche und der Pfarrhof; die Neugasse war damals eine Hauptdurchgangsstrasse nach Nordosten. Die Hauptverbindungsstrasse von Süden in Richtung Köln zog sich ebenfalls durch Eschborn.

Geprägt wird das Dorf bis hin zur Neuzeit von mehreren großen Gutshöfen. Einer davon war der sogenannte Stephanshof, ein fränkischer Königshof, der seit 1008 dem St. Stephansstift in Mainz gehörte und eine eigene Gerichtsbarkeit besaß. Der sogenannte Ritterhof, auf dem vor einigen Jahren eine Bebauung mit Reihenhäusern erfolgte, gehörte ehemals dem Freiherrn von Ritter zu Groenesteyn.

Die heute noch am Nordende der Eschborner Ortslage am Westerbach gelegene alte Mühle, ehemals eine Wassermühle, war bis zum vorigen Jahrhundert noch in Betrieb. Sie wurde schon 1405 in einer alten Urkunde erstmals genannt.

Im Bereich der heutigen Burgstrasse/Am Hofgraben erhob sich seit etwa dem 11. Jahrhundert eine Turmburg mit Mauer und Graben. Sie war der Stammsitz der "Ritter von Eschborn", die sich später nach ihrer Burg im Taunus "Ritter von Cronberg" nannten. Aus dieser Familie stammen berühmte Männer, wie Hartmut XII., ein enger Freund Martin Luthers, oder Johann Schweikart, Kurfürst und Erzbischof von Mainz.

Die Eschborner Burg bestand noch bis zum Jahr 1622. Bei einem Gefecht im 30jährigen Krieg zwischen dem General Tilly und Christian von Braunschweig (der "tolle Christian") wurden die Burganlage und das gesamte Dorf Eschborn zerstört. Die noch verwertbaren Steine fanden beim Neuaufbau des Dorfes Verwendung.

Auch die evangelische Kirche wurde bei diesem Kampf in Schutt und Asche gelegt. Der Wiederaufbau erfolgte ohne die beiden Seitenschiffe. Im 18. Jahrhundert erhielt die Kirche ihren charakteristischen Turmhelm, der noch heute in dieser Form erhalten ist. Der Turm ist über 35 m hoch.

Unter der sogenannten "Schlacht bei Eschborn" auf dem danach benannten "Streitplacken", einer Flur auf der Höhe zwischen Eschborn und Steinbach, fand im Jahr 1389 ein großes Gefecht zwischen den Truppen der freien Reichsstadt Frankfurt und den Rittern von Cronberg mit ihren Verbündeten statt. Die Kronberger waren dabei siegreich und machten zahlreiche Gefangene, darunter auch der Bürgermeister von Frankfurt. Erst durch die Zahlung von 73000 Goldgulden Lösegeld kamen die Gefangenen wieder frei.

Die Gemarkung des am 1. Januar 1972 im Zuge der Gebietsreform eingegliederten Stadtteils Niederhöchstadt wurde ebenfalls schon im frühen Mittelalter, im Jahr 782, erwähnt. Auch damals erfolgte eine Schenkung an das Kloster Lorsch. Ackerland, Wald und 12 Leibeigene sind dem Kloster von einem fränkischen Edlen namens Sigbert und seiner Frau Balduiz übertragen worden.

Zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert gab es in "Hekestat" einen Herrenhof und 10 kleinere Höfe für Knechte, eine Mühle und 24 anderen Höfe. Jede Hube musste ein Stück feine Leinwand oder einen Schilling, ein Huhn und 12 Eier jährlich an Abgaben zahlen. Hier lagen auch Weingüter mit einem Ertrag von 5 Fuder Wein.

Erst in einer Urkunde des Jahres 1048 taucht der Name Niederhöchstadt (Hekestat inferiori) erstmals auf.

Im Jahr 1328 belehnte Kune von Falkenstein, Herr zu Münzenberg, den Ritter Hartmut von Kronberg mit dem Dorf Niederhöchstadt. Seit diesem Zeitpunkt verlief die Geschichte Eschborns mit der Niederhöchstadts in gleichen Bahnen. Beide Gemeinden gehörten zum Territorium der Reichsministerialen "von Cronberg". 1355 lässt sich in Niederhöchstadt ein Gutshof des Deutschen Ordens nachweisen. Der Hof ging aus einer Schenkung des Johann von Dahlheim und seiner Frau Gertrude an den Orden hervor. Er lässt sich bis in das 18. Jahrhundert dort feststellen.

Am 17. August 1497 gestattete König Maximilian I. dem Ritter Johann von Cronberg auf seine Bitte, in Niederhöchstadt alle Jahre am 18. und 19. Oktober einen Jahrmarkt abzuhalten und Marktgeld zu erheben. Wahrscheinlich ist der Markt niemals tatsächlich verwirklicht worden. Eine Erlaubnisurkunde darüber liegt aber noch heute vor.

Die Bedeutung Eschborns als Reichslehen begann zu dieser Zeit zu wachsen. Höchste Würdenträger ließen sich als "Pastor von Eschborn" bestellen und erhielten ihre Pfründe aus dem Eschborner Pastoreigut.

Erst nach der Reformation im Jahr 1526 stand das Kirchengut wieder für die Bezahlung des örtlichen Geistlichen zur Verfügung. Im Jahr 1790 wurde das Kirchengut unter Pfarrer Johann Adam Rohm für über 2300 Gulden verkauft. Vom Erlös wurde eine "Freischule" eingerichtet. Durch diese weitsichtige Tat war seitdem jede Eschborner Familie in der Lage ihren Kindern ohne Rücksicht darauf, ob sie das Schulgeld bezahlen konnten, eine Schulausbildung zu ermöglichen.

Nach dem Tod des Letzten aus der Familie "von Kronberg" ergreift der Mainzer Kurfürst und Erzbischof Lothar Franz von Schönborn Besitz von der Herrschaft Kronberg - damit auch von Eschborn und Niederhöchstadt.

Der Lauf der örtlichen Geschichte war im 18. Jahrhundert oft durch die Auswirkung ver-schiedener Kriege geprägt, die dem Dorf vielfach Einquartierungen und Fronarbeiten brachte. Vor allem die französischen Revolutionskriege bringen den Eschbornern und Niederhöchstädtern viele Ungelegenheiten.

Durch den Frieden von Lunéville 1801 gelangt der Fürst von Nassau-Usingen in den Besitz der Herrschaft Kronberg, die der Auflösung und Aufteilung des Kurfürstentums Mainz zum Opfer fällt. Eschborn und Niederhöchstadt werden nassauisch.

Doch dieser Zustand sollte nicht lange anhalten. Herzog Adolf von Nassau stellte sich im Krieg Österreichs gegen Preußen auf die österreichische Seite und wird damit zum Verlierer. Preußen annektiert das Herzogtum Nassau. Seit 1866 sind Eschborn und Niederhöchstadt ein Teil Preußens.

Eine weitere Gemeinsamkeit gibt es für die beiden Gemeinden ab 1874. In diesem Jahr eröffnete die Kronberger Eisenbahn AG die Strecke Rödelheim-Kronberg mit Bahnanschluss in Eschborn und Niederhöchstadt. Wirtschaftliche Auswirkungen hatte dies allerdings vorerst nicht für die beiden Gemeinden. Zur ersten Industrieansiedlung kam es, als im Jahr 1908 die Firma Schiele Gelände in Eschborn kaufte und ihre Produktion nach hier verlegte.

Die Einwohnerzahlen von Eschborn mögen den Wandel vom Dorf zur Stadt verdeutlichen:

1870         856 Einwohner
1890        1 037 Einwohner
1910        1 454 Einwohner
1928        1 700 Einwohner
1940        1 679 Einwohner
1945        1 912 Einwohner
1950        2 582 Einwohner
1960        4 259 Einwohner
1970       12 198 Einwohner
1972       17 621 Einwohner (mit Stadtteil Niederhöchstadt)
1980       17 763 Einwohner (mit Stadtteil Niederhöchstadt)
1990       18 235 Einwohner (mit Stadtteil Niederhöchstadt)
2001       20 015 Einwohner (mit Stadtteil Niederhöchstadt)

Aus der ländlichen Siedlung wurde eine dynamische Stadt.

Auch Niederhöchstadt hat sich in den Jahren vor dem freiwilligen Zusammenschluss vergrößert. Von 376 Einwohnern im Jahr 1843 war die Zahl auf 1393 im Jahr 1939 gestiegen, 1950 waren es bereits 2000 geworden.

Vor große Probleme wurden beide Gemeinden nach dem Zweiten Weltkrieg gestellt, als sich der Bevölkerungsstrom der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen aus den deutschen Ostgebieten über das Rhein-Main-Taunus-Gebiet ergoss.

Viele Einrichtungen der Daseinsvorsorge sind erweitert und neu gebaut worden. Überall wurden Neubauten errichtet. Am Südausgang von Niederhöchstadt entstanden Einfamilienhäuser und Wohnungen. Zu beiden Seiten der verlängerten Mühlstrasse wurden Häuser in gelockerter Bauweise für etwa 2500 Neubürger gebaut.

In Eschborn verlief die Entwicklung etwas dynamischer. Als Erstes konnten nach dem Krieg in den Jahren 1950 bis 1953 mit Hilfe der Gemeinde in den Siedlungen "Taunusblick" etwa 40 Zweifamilienhäuser erstellt werden. Für die landwirtschaftlich orientierte Bevölkerung wurden 32 Nebenerwerbsstellen errichtet. Später folgten die Wohnsiedlungen in den Gebieten "Am Hofgraben" und "An den neun Morgen".

Um Eschborn und Niederhöchstadt von dem überörtlichen Verkehr zu entlasten, erfolgte in den Jahren 1968 und 1969 der Bau einer Umgehungsstrasse Eschborn - Niederhöchstadt - Kronberg (L 3005).

Die günstige Verkehrslage Eschborns zwischen den großen Städten im Rhein-Main-Gebiet, die Autobahnverbindung nach Norden und Süden der Bundesrepublik und die Lage zwischen Taunus und Großstadt Frankfurt am Main haben zu der heutigen Entwicklung Eschborns beigetragen. Wesentlich jedoch war und ist, dass die Stadt immer wieder Gelände für Gewerbe- und Wohnungsbauvorhaben erschlossen hat. Eschborn ist die Stadt mit der höchsten Zahl der Arbeitsplätze im Main-Taunus-Kreis. Ihre Zahl ist von rund 150 im Jahr 1950 auf über 14.000 angestiegen. Für Eschborn, die "Stadt im Grünen" ist von Bedeutung, dass fast alle Firmen "rauchlos" und "sauber" sind. Sie haben Eschborn als Standort ihrer Hauptverwaltungen, für ihre Zentrallager und ihre Verkaufsniederlassungen gewählt. Eschborn kann sich mit Fug und Recht als ein Büro- und Handelszentrum im Wirtschaftsdreieck Rhein-Main-Taunus bezeichnen.

Eine wohlüberlegte, großzügige Planung sorgt für eine sinnvolle, räumliche und bauliche Eingliederung und Abstimmung. Parallel zu der gewerblichen Entwicklung entstanden Wohnungen,

Schulen, Sportanlagen, Kindertagesstätten, Kinderspielplätze und sonstige öffentliche infrastrukturelle Einrichtungen, aber auch an Grün- und Erholungsflächen fehlt es in Eschborn nicht. Großzügig wurden auch die Verkehrsprobleme gelöst.

Am 15. September 1971 haben die Stadtverordneten von Eschborn und die Gemeindevertreter von Niederhöchstadt beschlossen, die zukünftigen Geschicke der beiden Gemeinden ab 1. Januar 1972 gemeinsam in die Hand zu nehmen. Rund 18 000 Einwohner der beiden vorher selbständigen Kommunen beweisen nunmehr, dass eine gemeinsame Vergangenheit für die weitere Entwicklung schon seit über einem Jahrzehnt durchaus nützlich sein kann. Seit 1985 hat die Stadt Eschborn eine Partnerstadt in Frankreich. Montgeron liegt südwestlich von Paris und ist etwa so groß wie Eschborn. In den letzten Jahren hat sich die Partnerschaft fest in dem Leben beider Städte etabliert. Eine Vielzahl von Gruppen fährt jedes Jahr in die Partnerstadt und pflegt den freundschaftlichen Kontakt.

Im September 1989 wurde nach 2 Jahren Bauzeit ein alter Traum der Eschborner Wirklichkeit. In den historischen Gebäuden der ehemaligen Häuser Krone und Menje hat endlich ein Museum Platz gefunden. Der gelungene Bau, der altes Fachwerk mit futuristischer Architektur verbindet, beherbergt auch das Stadtarchiv, das Gedächtnis der Stadt. Mit dem Museum ist die Umgestaltung des Eschenplatzes zum Herz der Stadt abgeschlossen.

Auch in Niederhöchstadt wurde in den vergangenen Jahren viel gebaut. Im Jahr 1987 wurde das Bürgerzentrum fertiggestellt und der Öffentlichkeit übergeben. Das historische Niederhöchstadt liegt dem Magistrat besonders am Herzen. Die Hauptstrasse mit ihren vielen Fachwerkgebäuden wurde mit der neuen Verwaltungsstelle vervollständigt, ein Grossteil der Häuser wurde unter Denkmalschutz gestellt.

Die alte Scheune und der Platz an der Kronberger Straße wurden saniert und haben so einen ortsbildprägenden Charakter erhalten. Damit wurde die Voraussetzung für mehr Urbanität an dieser Stelle geschaffen. Im Anschluss an die Platzgestaltung wurden Maßnahmen zur Verkehrslenkung und -verlangsamung durchgeführt.

In Niederhöchstadt zog die Polizei aus dem ehemaligen Rathaus in ein neues Gebäude an der Hauptstrasse um. Nach der Renovierung der alten Polizeistation sind neben einer Außenstelle der Stadtbücherei, das Deutsche Rote Kreuz und die Musikschule Taunus dort eingezogen.

Die Erweiterung des Vereinshauses in der Jahnstrasse in Eschborn, einschließlich der Schaffung neuer, größerer Räume für das "Eschborn K" wurde 1994 erfolgreich abgeschlossen.

Zur Belebung und Verschönerung des Ortskerns von Eschborn hat ein architektonischer Ideenwettbewerb entsprechende Konzepte geliefert. Mit der maßvollen Entwicklung soll die infrastrukturelle Verbesserung Schritt halten.

(...)

Mit freundlicher Genehmigung des Magistrats der Stadt Eschborn